Ausgezeichnete Bauwerke treffen auf ausgezeichnete Architekten

Am 14. September 2021 feierte das nördliche Überseequartier die Eröffnung der 24. OPEN ART, im Herzen der HafenCity. Zum Auftakt der Ausstellung „AUSGEZEICHNET! 25 Jahre BDA Hamburg Architektur Preis 1996-2021“ begrüßten Dr. Claudia Weise, Finn Warncke, Dr. Dorothee Stapelfeldt sowie Prof. Jörn Walter rund 150 geladene Gäste und Medienvertreter.

Eröffnung der OPEN ART-Ausstellung auf dem Überseeboulevard

Ausgezeichnete Bauwerke treffen auf ausgezeichnete Architekten

Am 14. September 2021 feierte das nördliche Überseequartier die Eröffnung der 24. OPEN ART, im Herzen der HafenCity. Zum Auftakt der Ausstellung „AUSGEZEICHNET! 25 Jahre BDA Hamburg Architektur Preis 1996-2021“ begrüßten Dr. Claudia Weise, Quartiersmanagerin nördliches Überseequartier von BNP Paribas Real Estate Property Management Deutschland, Finn Warncke, 1. Vorsitzender BDA Hamburg, Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg sowie Prof. Jörn Walter, Oberbaudirektor a.D. Hamburg, rund 150 geladene Gäste und Medienvertreter. Die Ausstellung zeigt bis zum 04. April 2022, rund um die Uhr und kostenlos, mehr als 40 mit dem BDA Hamburg Architektur Preis ausgezeichnete Bauwerke der letzten Jahre und die jeweiligen Jurybegründungen.

Mit dem traditionellen Schleifenschnitt eröffnete das nördliche Überseequartier zum 25. Jubiläum des BDA Hamburg Architektur Preises die OPEN ART-Ausstellung „AUSGEZEICHNET!“. In Kooperation mit dem Bund Deutscher Architektinnen und Architekten wird ein Querschnitt herausragender Bauten in Hamburg präsentiert, die das Stadtbild in den letzten Jahren prägten und nach wie vor prägen. Vor bekannten Akteuren der Architekturszene sowie Vertreterinnen und Vertretern der Politik leitete Dr. Claudia Weise inmitten des nördlichen Überseequartiers die Abend-Veranstaltung ein und betonte die Bedeutsamkeit flexibler sowie bedürfnisorientierter Konzepte in der Architektur: „Die Erwartungen und Ansprüche an Bauwerke wandeln sich stetig und sind oftmals auch ein Spiegel unserer Gesellschaft. Die Varianz der vergangenen Jahrzehnte können wir im Rahmen dieser OPEN ART-Ausstellung betrachten. Wir freuen uns, dass wir damit einen Einblick in die Hamburger Architekturgeschichte präsentieren können.“

Finn Warncke, 1. Vorsitzender des BDA Hamburg, beschreibt die Auszeichnung als ein Qualitätssiegel, das im Gegensatz zu Planungswettbewerben nicht den Entwurf auszeichnet, sondern das fertige Bauwerk und damit die vollbrachte Leistung von Architektinnen und Architekten. Die gezeigten Beispiele in der OPEN ART- Ausstellung sollen die Besucherinnen und Besucher dazu einladen, sich mit der aktuellen Architektur in Hamburg auseinanderzusetzen und damit auch die baukulturelle Debatte in der Hansestadt zu befördern. Nach Prof. Jörn Walter ist das der richtige Ansatz, denn Architektur sei eine öffentliche Angelegenheit, die im täglichen Nachrichtenaufkommen zu wenig Aufmerksamkeit erfahre. Es sei daher wichtig, über funktionierende Ansätze und auch mögliche Verbesserungen zu diskutieren. Der BDA Hamburg Architektur Preis sei ein Ansporn für Architekturschaffende und Bauherrenschaft ihre Konzepte zu überprüfen und die bauliche Qualität zu steigern.

„Kein Ort scheint mir besser, diese OPEN ART zu präsentieren“, beschreibt Dr. Dorothee Stapelfeldt den Überseeboulevard, der mit Nähe zur Innenstadt, im Umfeld der HafenCity und im Kontrast zur historischen Speicherstadt aufwartet. Die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg ist sich sicher, dass gute Architektur gewürdigt werden müsse. Der BDA Hamburg Architektur Preis sei ein Anstoß für Spaß, Lebendigkeit und Mut in der Stadtgestaltung.

Seit dem 28. August kann der Einzelhandel sowie die Gastronomie selbst entscheiden, ob sie nur Geimpfte und Genesene ("2G") einlassen, oder ob sie weiter das 3G-Modell nutzen wollen - also auch aktuelle negative Corona-Tests akzeptieren. 

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