Corona-Schnelltests im nördlichen Überseequartiers

Auf dem Überseeboulevards, fußläufig zu Büro- und Arbeitsflächen inmitten der HafenCity, führt das Unternehmen Corona FreePass Testungen in umfunktionierten Weihnachtsmarkthütten durch. Das Ergebnis folgt, je nach Testmethode, innerhalb einer Stunde bzw. eines Tages auf das Smartphone. Termine sind online buchbar.

Corona-Schnelltests im nördlichen Überseequartier

Anfang Mai eröffnete das Unternehmen Corona FreePass ein Testzentrum auf dem Marktplatz des Überseeboulevards. In zwei umfunktionierten Weihnachtsmarkthütten führt der qualifizierte Dienstleister täglich Testungen auf das Covid-19 Virus durch. Die Antigen-Tests sind für Bürger kostenlos und können bei Bedarf mehrmals die Woche durchgeführt werden.

Axel Strehlitz, Geschäftsführer und Gründer vom Anbieter Corona FreePass, erklärt: „Mit unserem Konzept sind wir bereits in anderen deutschen Städten und an mehreren Standorten in Hamburg vertreten. Das Konzept, die Tests im vorderen Nasenbereich von den Gästen selbst, jedoch unter Aufsicht von medizinisch geschultem Personal durchführen zu lassen, stößt bei den Bürgern auf großen Anklang, weil es keinen schmerzhaften Eingriff bedeutet. Der Überseeboulevard ist ein hochfrequentierter Standort und eignet sich daher perfekt als Teststation.“

Zum einen werden Antigen-Schnelltests angeboten, bei denen man innerhalb von 60 Minuten ein Ergebnis per SMS erhält. Zum anderen ist ein PCR-Test möglich, bei welchem man nur eine spezielle Flüssigkeit für 20 Sekunden gurgeln muss, um eine Speichelprobe abzugeben. Diese wird anschließend in einem Labor analysiert, der Befund wird innerhalb von 24 bis 36 Stunden in zweisprachiger Ausführung an das private Smartphone gesendet. Zum Termin muss ein persönliches Ausweisdokument mitgebracht werden.  

Adresse: Überseeboulevard, 20457 Hamburg

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, zwischen 7.30 Uhr und 18.30 Uhr

                           Samstag und Sonntag, zwischen 11.00 und 14.00 Uhr

www.coronafreepass.de

 

Seit dem 28. August kann der Einzelhandel sowie die Gastronomie selbst entscheiden, ob sie nur Geimpfte und Genesene ("2G") einlassen, oder ob sie weiter das 3G-Modell nutzen wollen - also auch aktuelle negative Corona-Tests akzeptieren. 

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