Überlebenskünstlern auf der Spur

Am 15. April 2021 eröffnet die 23. OPEN ART-Ausstellung auf dem Überseeboulevard im nördlichen Überseequartier. Gemeinsam mit Canon und dem WWF präsentiert der mehrfach ausgezeichnete Tier- und Naturfotograf Thorsten Milse mit „SURVIVOR“ rund 50 faszinierende Aufnahmen von Überlebenskünstlern der Wildnis und deren Lebensräumen.

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Überlebenskünstlern auf der Spur

OPEN-ART Ausstellung „SURVIVOR“ von Thorsten Milse im nördlichen Überseequartier

Am 15. April 2021 eröffnet die 23. OPEN ART-Ausstellung auf dem Überseeboulevard im nördlichen Überseequartier. Gemeinsam mit Canon und dem WWF präsentiert der mehrfach ausgezeichnete Tier- und Naturfotograf Thorsten Milse mit „SURVIVOR“ rund 50 faszinierende Aufnahmen von Überlebenskünstlern der Wildnis und deren Lebensräumen. Die Momentaufnahmen zeigen ungezähmte Gorillas, Jaguare und Aras in den entlegensten Orten der Welt – und deren Verletzlichkeit, die zum Nachdenken anregt. Die Ausstellung ist kostenlos und rund um die Uhr bis zum 31. August 2021 auf dem Überseeboulevard erlebbar. 

Der Verlust der biologischen Vielfalt ist allgegenwärtig – derzeit gelten rund 32.000 Tier- und Pflanzenarten als bedroht. In Wasser und zu Land sorgen unter anderem Klimawandel, Wilderei und Rodungen dafür, dass sich Tierbestände verkleinern und letztlich aussterben. Fotograf Thorsten Milse ist seit über 25 Jahren weltweit mit seiner Kamera unterwegs und hatte schon viele atemberaubende Tiere vor der Linse – vom Lemuren bis zum Nashorn, vom Gorilla bis zum Eisbären. Die Ausstellung „SURVIVOR“ zeigt vom 15. April bis zum 31. August 2021 rund 50 seiner Aufnahmen.

Mit seiner Leidenschaft für Tier- und Naturfotografie verbindet Thorsten Milse sein Engagement für denUmweltschutz: 

„Es tut weh zu wissen, dass manche Tierarten in einigen Jahrzehnten wahrscheinlich ausgestorben sein werden. Fossa, Ozelot und Schneeleoparden sind so einzigartig, doch sie werden immer mehr aus ihren natürlichen Lebensräumen verdrängt und kämpfen ums Überleben. Mit meinen Aufnahmen möchte ich das Bewusstsein für die Natur und deren Schutz schärfen und die zerbrechlichen Lebensräume der ‚Survivor‘ aufzeigen“, erklärt er und fügt hinzu: „Die Ausstellung im Herzen der HafenCity wirft eine andere Perspektive auf die Schönheit unseres Planeten.“

Vom wilden Regenwald im Amazonas bis zur eiskalten Arktis – Fotograf Thorsten Milse war schon überall. Seine Aufnahmen entstanden ausschließlich in freier Wildbahn, um die kraftvollen Tiere in ihrer bedrohten Natur zu erleben. 

„Gerade jetzt, wo eigentlich nur ein Thema in den Köpfen präsent ist, sollte die prekäre Lage in der Tierwelt nicht aus den Augen verloren werden. Mit der aktuellen Ausstellung möchten wir dieses gesellschaftlich relevante Thema wieder in den Fokus rücken und erneut einen Beitrag zu Hamburgs Kulturszene leisten, die aktuell nach draußen und in die Onlinewelt verlagert wird“, erklärt Dr. Claudia Weise, Quartiersmanagerin nördliches Überseequartier von BNP Paribas Real Estate Property Management Deutschland.

Die Ausstellung „SURVIVOR“ findet in Kooperation mit dem World Wide Fund For Nature (WWF) und dem Kamerahersteller Canon statt. Als Markenbotschafter macht Thorsten Milse seit 13 Jahren den Verlust der Biodiversität unseres Planeten zum Gesprächsthema.

„Er erlebt hautnah mit, wie gravierend sich die ökologischen Nischen vieler Organismenarten verändern. Viele Tiere sind zwar wahre Überlebenskünstler, aber auch ihren Anpassungsfähigkeiten sind Grenzen gesetzt“, erklärt Jörn Ehlers, Direktor NEWS  vom WWF. 

„Wir freuen uns sehr, diese Ausstellung und ihre Botschaft als Kooperationspartner unterstützen sowie die Reise des Fotografen vom Moment des Auslösens bis hin zur Präsentation der Ergebnisse begleiten zu können“, ergänzt Michael Lorenzmeier, Management FL von Canon.

Im Anschluss der Ausstellung auf dem Überseeboulevard sollen die Fotografien versteigert und die Erlöse einem guten Zweck zu Gute kommen.

Seit dem 28. August kann der Einzelhandel sowie die Gastronomie selbst entscheiden, ob sie nur Geimpfte und Genesene ("2G") einlassen, oder ob sie weiter das 3G-Modell nutzen wollen - also auch aktuelle negative Corona-Tests akzeptieren. 

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